Archiv für Oktober 2011

Video aus Erfurt

Hier gibts einen einen ersten Viedeobeitrag zur Demo in Erfurt. Am vergangenen Samstag forderten dort rund 1000 Leute die rassisitische Asysgestztgebung abzuschaffen, die Isolationslager zu schließen und das Recht auf globale Bewegungsfreiheit.

Demo in Erfurt: Break Isolation! Alle Flüchtlingslager schließen! Residenzpflicht abschaffen!

Am 22. Oktober wird es in Erfurt eine Demo im Rahmen der thüringer Break Isolation!- Kampagne stattfinden.
Dazu wird es ab 10 Uhr ein Dauerkundgebung mit Ausstellung, Musik und Redebeiträgen auf dem Anger geben und ab 14 Uhr eine Demo, die am Hauptbahnhof startet in Erfurt startet. Erwartet werden u.a. Migrannt_innen, Flüchtlinge, Aktivist_innen aus dem gesamten Bundergebiet.

Stop it! solidarisiert sich mit den Widerständen der Flüchtlinge gegen die rassistische Isolation und fordert zur Unterstützung auf!
Weitere Infos zur Demo und Kundgebung findet ihr unter breakisolation.blogsport und indymedia

Lagerrealitäten und Widerstände in MV

Weißt du, wo sich das nächste Flüchtlingsheim befindet? Weißt du, unter welchen Bedingungen dort Menschen leben?

Isoliert, meist am Stadtrand, müssen Asylsuchende und Flüchtlinge in Lagern oft unter menschenunwürdigen Bedingungen leben – und das häufig mehrere Jahre, weil Asylverfahren sich sehr lange hinziehen können.
Die Veranstaltung der Kampagne innerhalb der A-Woche möchte einen Überblick über die Lebensbedingungen von Flüchtlingen und deren Leben in den Flüchtlingsheimen Mecklenburg-Vorpommerns geben.
Neben einer kritischen Auseinandersetzung mit der Lagerunterbringung werden auch diskriminierende Gesetze gegen Flüchtlinge, wie das Asylbewerberleistungsgesetz, Residenzpflicht, und Arbeitsverbote thematisiert, die allesamt Flüchtlinge ausschließen, diskriminieren, und sie als überflüssig und unerwünscht bestimmen.
Schließlich sollen Handlungsmöglichkeiten und aktuelle Formen des Widerstands vorgestellt und diskutiert werden.

am 22.10.2011 11 Uhr / Peter-Weis-Haus (Doberanerstr.21)

Nebenschauplatz Regionalschule Stavenhagen

regionalschule
Auszug aus dem offenen Brief

In dem öffentlichen Brief, den die Bewohner_innen des Flüchtlingslagers Jürgenstorf und Unterstützer_innen verfasst haben, wird unter anderem veröffentlicht, dass sich manche Kinder aus dem Heim von fremdenfeindlicher Diskriminierungen Seitens ihrer Mitschüler_innen betroffen fühlen. Jetzt scheint es, als ob sich alles um die Schule dreht. Der Schulleiter stellt sich und sein Kollegium als Betroffene dar, die Flüchtlinge sollten ihre Äußerungen widerrufen…dabei sollte sich der Diskurs doch um die Schließung des Heims drehen…Die Stop it! Kampagne arbeitet an einer Stellungsnahme, die hier erscheint sobald sie fertig ist.

Pressespiegel zum Besuch von Verantwortlichen im Heim in Jürgenstorf

Ein Überblick über die Berichterstattung in der Presse und auf anderen blogs:

Artikell Nordkurier 8.10.
kombinat-fortschritt blog
indymedia